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Florina Schwander

16 Blogposts
Florina Schwander
«Meine Tage verbringe ich meist im Glashaus an der Sihl als Redaktionsleiterin bei annabelle Online. Die Abende lasse ich mit Vorliebe an irgendeinem Fluss oder am See ausklingen und fröne meinem Hobby, dem Aperölen. Ansonsten mag ich alles Grüne, Kaffee und Flip Flops.»


Tschese!

Von Florina Schwander 23. April 2014 Keine Kommentare

Wie im letzten Blogpost angekündigt, verabschiede ich mich leider vom Karlblog. Im vorletzten Post tat ich dies mit einer Liste meiner Lieblingsplätze, und nun noch mit meinen Lieblingsfotos aus den mittlerweile viereinhalb Jahren in Zürich. 

Ein Loblied auf den Zürcher Frühling

Von Florina Schwander 7. April 2014 1 Kommentar

Bevor ich mich mit wehenden Fahnen von Karl verabschiede, möchte ich mich zwei Lieblingsthemen widmen. Wobei Lieblingsthemen der falsche Ausdruck ist, viel eher geht es um Textarten. Ich mag Listen. Mein zweitletzter Post wird also eine Liste von Dingen, die ich im Frühling in Züri zu tun pflege. Denn auch wenn ich Zürich bisher hauptsächlich gelobt habe, muss ich auch sagen, dass Zürichs Hauptsaison klar in den Monaten mit mehr Licht als Nebel liegt. Von November bis März könnte man jeweils auswandern, aber das ist ein anderes Thema. 

Endhaltestelle: Angekommen

Von Florina Schwander 24. März 2014 1 Kommentar

Wie so viele andere bin ich in Zürich eine Zugezogene. Ich kann keine Kindheit in Seebach-Thalwil-Altstetten vorweisen und habe die Platzspitz-Szene in meinen Jugendjahren nur aus den Nachrichten mitbekommen. Ich lebe mittlerweile seit knapp fünf Jahren in der Limmatstadt und feiere dieser Tage ein spezielles Jubiläum mit Zürich. 

Juflispriesse und Eiterriegel find ich bündig

Von Florina Schwander 7. März 2014 4 Kommentare

Über meinen Berndeutsch-Dialekt und das «Läss»-Dilemma habe ich schon in meinem allerersten Blogpost geschrieben. Ich finde Sprache etwas vom Allerschönsten, zudem war sie Hauptthema meines ersten Dates mit dem Lieblingsmann und macht ausserdem einen grossen Teil meines Berufs aus. Es soll also auch in diesem Post um ein sprachliches Anliegen gehen. 

Kulturfrust mit Donald Duck

Von Florina Schwander 21. Februar 2014 1 Kommentar

«Keuch, spotz, fluch!» Heute bin ich genervt. Richtiggehend wütend. Oder gnietig, wie ich es ausdrücken würde. Bildlich sehe ich in etwa so aus wie Donald Duck, wenn ihn sein nerviger Cousin Gustav mal wieder austrickst. Hände in die Höhe, Rauch aus den Ohren und die Schwanzfedern vor Ärger schlackernd. 

Städteblind in Zürich

Von Florina Schwander 10. Februar 2014 1 Kommentar

Jeder kennt das Phänomen der Büroblindheit, wenn man schon zu lange auf einem Beruf arbeitet und gewisse Dinge nicht mehr so sieht, wie ein Aussenstehender sie sieht. Gleiches gilt wahrscheinlich auch für die Beziehung mit dem Partner oder der Familie, dort nennt sich das allerdings Liebe… Ich glaube, dass es dieses Phänomen der Blindheit auch für den Wohnort gibt. Man nimmt die jeweilige Stadt, in der man schon eine Weile lebt, ganz anders wahr, als man dies als frisch Zugezogene tat oder es immer wieder Fremde tun. 

«Bye, Love!» Britischer Charme im ÖV

Von Florina Schwander 28. Januar 2014 2 Kommentare

Baby on boardIn einem früheren Blogpost habe ich Bern mit Zürich verglichen. Nun war ich vor kurzem in London, und dabei sind mir wieder ein paar Unterschiede aufgefallen zwischen meinen zwei Lieblingsstädten – Zürich als meine Lieblingsstadt zum Leben und London als meine Lieblingsstadt zum Ferien Machen. 

Mein Vorname ist Klugscheisser

Von Florina Schwander 13. Januar 2014 Keine Kommentare

Wer weiss, wie viele Frauen bisher schon auf dem Mond waren? 1, 3, 4 oder keine? Wer kann ein Buddha werden? Was ist ein Gerstenkorn? 

Altersschwäche: Steigende Kitschtendenz

Von Florina Schwander 16. Dezember 2013 Keine Kommentare

AdventskranzSo, heute geht es – wie in meinem letzten Post angekündigt – weiter mit etwas Altersgesülze. Gesülze ist hierbei das richtige Wort, denn je älter ich werde, desto mehr dringt die Kitschader in mir durch! Und das merke ich jeweils am besten in der Weihnachtszeit. 

Ich bin krank, holt mich hier raus!

Von Florina Schwander 2. Dezember 2013 Keine Kommentare

Die nächsten zwei Blogposts handeln vom Älterwerden. Aber keine Angst, ich habe weder ein Problem mit meinem Alter, 33, noch finde ich es grundsätzlich schlimm, älter zu werden. Doch gewisse Dinge, die ich früher sehr genossen habe, machen heute einfach keinen Spass mehr. Ein Beispiel: krank sein. 

Ich sehe, trage und lebe Rot

Von Florina Schwander 18. November 2013 Keine Kommentare

Heute geht es um eine sehr persönliche Angelegenheit. Ich bekenne Farbe. Ich gehe sogar so weit, dass ich Rot als diese Farbe zu erkennen gebe. Doch wenn Ihr Euch jetzt auf eine Eloge über rote Lippen, die man küssen, blabla freut, muss ich Euch leider enttäuschen. Denn mein Rot, das ist, im wahrsten Sinne des Wortes, ein rotes Tuch für mich… 

Einmal retro retour, bitte!

Von Florina Schwander 4. November 2013 2 Kommentare

Ich arbeite, lebe und denke online. Das erste, was ich morgens mache, ist mein Handy begutachten (und den Liebsten parallel dazu natürlich auch). Ich liebe meinen Compi und weiss, dass ich im Online-Umfeld und bei der annabelle goldrichtig aufgehoben bin. Ohne mein «Schlauphone» fühle ich mich in den ersten Stunden immer etwas komisch, danach gewöhne ich mich daran. Und genauso wie ich mich beim Surfen verlieren kann, genauso kann ich in einer Zeitschrift versinken. Einen Comic verschlingen oder mir eine tonnenschwere Zeitung kaufen gehen. Ich liebe das Gefühl des Aufgehobenseins, wenn ich mit einem guten Buch in der Tasche unterwegs bin. Da kann sich jedes Tram, jedes Date verspäten – egal. 

Ihr Jammerlappen, genug jetzt!

Von Florina Schwander 21. Oktober 2013 1 Kommentar

Nach meinen ersten netten Blogposts kommt nun ein Motz-Stück. Und zwar nervt mich etwas gewaltig. Ich könnte ausrasten. Schreien, hauen und nochmal schreien. Und zwar ist es das oft sinnlose, selbstbemitleidende Jammern vieler Leute heutzutage. 

Hoooooi! Oder: eine Hommage an die Zürcher Freundlichkeit

Von Florina Schwander 7. Oktober 2013 5 Kommentare

Ich werde mich bald weltoffeneren Themen zuwenden, doch ein Bern-Züri-Ding möchte ich noch aufgreifen: Die Freundlichkeit. Der zweite Satz eines jeden Berners nach dem schon beschriebenen «Was willst du denn i däm Züri?» war nämlich in fast allen Fällen die simple Feststellung: «Die sind alle so arrogant und unfreundlich da». Und darauf möchte ich in diesem Post eingehen. 

Spontani-njet

Von Florina Schwander 23. September 2013 Keine Kommentare

Als Kind habe ich mit meinen Eltern viele Städtereisen unternommen. Ich bin freiwillig in jede Kirche und jedes Museum mitgegangen, doch die abendlichen Restaurant-Besuche waren mir ein Graus. Denn: Wir betraten jeweils alle zusammen ein Restaurant. Mama, Papa, Schwester und ich. Schauten uns um. Liessen uns manchmal sogar einen Tisch zeigen und setzten uns seltenerweise sogar hin. Um dann aber nach einem Blick in die Karte oder einfach, sobald wir alle vier mit beiden Beinen im Restaurant drin standen, wieder in einer Einerreihe herauszuwandern. Weil es den Eltern aus irgendeinem Grund doch nicht gepasst hat.