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Philipp Meier

8 Blogposts
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Philipp Meier (46) war Landschaftsgärtnermeister, Clubkurator und Ko-Direktor des Cabaret Voltaire. Heute organisiert der Vater von zwei Kindern mit dem Verein Motherland Partys und Konzerte, ist im Vorstand des Elternforums der Schule Sihlfeld, amtet als Vize-Präsident der Party Partei, ist Dozent und Mentor an der ZHdK und gemäss Klout/Kuble unangefochtener Social Milieu König.

Dieser Blogeintrag is sponsored by Karl der Grosse

Von Philipp Meier 6. Dezember 2013 7 Kommentare

"Schreiben, was ist"Karl der Grosse zahlt mir für diesen Blogeintrag (bekanntlich) hundert Franken. Ich bin also nicht unabhängig. Wäre ich jedoch unabhängig, wenn ich kein Geld kriegen würde? Wohl kaum.

Auch ohne Bezahlung würde ich mich (mit meinen Gedanken) selber vermarkten und mit meinen Statements irgendwelchen Lobbys in die Hand spielen (auch wenn ich mich bemühe, denen eine Stimme zu geben, die keine haben). 

Ich werde nicht Journalist

Von Philipp Meier 22. November 2013 Keine Kommentare

Ich werde nicht JournalistSeit bekannt wurde, dass ich bei watson an Bord gehe, werde ich des öfteren gefragt, ob ich nun Journalist würde. Diese Frage überrascht mich, denn ich gehe eigentlich davon aus, dass ich meine mediale Arbeit fortsetze. Diese hat spätestens 2006 angefangen. Damals eröffnete ich einen Account bei Facebook (der ein paar Jahre später gesperrt wurde), und kurz darauf begann die Kooperation zwischen dem Cabaret Voltaire und rebell.tv

Revolutionen sind geil! (wenn sie weit weg stattfinden)

Von Philipp Meier 25. Oktober 2013 2 Kommentare

Dieser Blogpost wird kurz (ich kriege dafür ja auch nur 100 Franken;-), aber nicht minder brisant. Zürich hat (mindestens) ein Problem. Dieses teilt es wahrscheinlich mit den meisten Dorf- und Stadtgemeinschaften. Die Stadt Zürich geniesst (oder feiert gar) Errungenschaften, die durch Wider- oder Aufstände ausgelöst wurden. Gleichzeitig findet sie jedoch so gut wie keinen Umgang mit aktuellem Widerstand. 

Tor des Monats!

Von Philipp Meier 4. Oktober 2013 6 Kommentare

Bei genauem Hinsehen eine Absurdität: Ein Haus wird teuer gebaut und aufwändig unterhalten; man hängt ein Bild an die Wand und wartet dann, bis Menschen kommen, um sich dieses Bild anzuschauen. Passt das noch zu unserer heutigen Zeit? Eine Replik auf Felix Ghezzis Blogpost, der unlängst obligatorische Museumsbesuche für alle gefordert hat. 

Hast Du heute schon geglitscht?

Von Philipp Meier 25. September 2013 1 Kommentar
Glitchen / Philipp Meier

Es war noch nie so einfach, sich kreativ auszutoben, wie heute. Wer früher noch mühselig Instrumente lernen und teure Tonstudios buchen musste, spielt heute vieles ab Dateien und im Homestudio ein. Für die Werbung und den Vertrieb sind keine Tonträger mehr nötig. Alles kann online verschickt oder verlinkt werden. 

50’000 Zeichen in sieben Sätzen

Von Philipp Meier 12. September 2013 6 Kommentare

Philipp Meier, erster BlogpostFür diesen Blogeintrag kriege ich hundert Franken. Wenn ich bedenke, dass ich dabei ziemlich freie Hand habe (ausser der enorm disziplinierend wirkenden Rechtschreibung) finde ich das eine angemessene Entschädigung. Weil dieser Eintrag exklusiv sein muss und ich eine vergleichsweise grosse Social-Media-Reichweite habe, ist diese Entschädigung eher an der unteren Grenze (um es diplomatisch zu formulieren).