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Tschese!

Wie im letzten Blogpost angekündigt, verabschiede ich mich leider vom Karlblog. Im vorletzten Post tat ich dies mit einer Liste meiner Lieblingsplätze, und nun noch mit meinen Lieblingsfotos aus den mittlerweile viereinhalb Jahren in Zürich.

Auf meinem früheren Arbeitsweg musste ich jeweils am Bucheggplatz umsteigen. Zuerst habe ich den tristen Ort gehasst, erst nach und nach hat mich die Ausserirdische-meets-Artdéco-Architektur mit dem tollen Korallrot in den Bann gezogen.
Bucheggplatz

Einen schwierigen Start hatte ich auch mit dem Uetliberg. Als ich ihn das erste Mal erklommen habe, sah ich ausser Nebel rein gar nichts. Doch schon beim nächsten Mal verliebte ich mich in die grossartige Aussicht vom Zürcher Hausberg.
Uetliberg

Mit den Märkten gab‘s keinerlei Startschwierigkeiten, schade nur, dass es nicht noch mehr davon gibt!
Markt

Eine Weile rannte ich mit einer Gruppe (übrigens sehr zu empfehlen: RC8K) jeweils am Mittwochabend quer durch Zürich. Ich habe so viele interessante Ort gesehen und diese für mich andere Art der Touri-Tour sehr genossen. Das folgende Schild bin ich dann allerdings mal noch langsameren Schrittes fotografieren gegangen. Einer meiner liebsten Züri-Augenzwinkerorte mitten im Kreis 5.
Augenzwinkern

Den aktuellen Stand meines Einlebens sieht man bei mir jeweils an der Blütenpracht auf dem Balkon. Zurzeit mein grösster Stolz: die vielen Ranunkeln, die noch vom letzten Jahr stammen und ganz von selbst wieder blühen.
balkon

Auch immer wieder eine Freude: die vielen Kirschblütenbäume (oder ähnlich schön blühende Zweigprachten). Dieses Exemplar steht bei mir im Innenhof und ich freue mich jedes Mal über den wunderschönen Frühlingsschnee.
Fruehlingsschnee

In gewissen Bereichen bin ich wahrhaft eine Zugezogene geblieben – dazu stehe ich. Und so stehe ich regelmässig Schlange für eine der feinen Sternen-Bratwürste am Bellevue. Egal zu welcher Jahreszeit.
Bratwurst

Ein Highlight vom letzten Sommer, das ich dieses Jahr unbedingt wiederholen will: Ein frühmorgendliches Bad noch vor der Arbeit im Utoquai. Das Ziel dieses Jahr: Kafi mit Morgenschwumm im Utoquai, Mittagessen mit Caffè Freddo in der Frauenbadi, abends Apéro im unteren oder oberen Letten. Alles am selben Tag, versteht sich.
Badi

Das nächste Bild zeigt einen dieser Momente, wo ich denke: Potz, du wohnst in einer der schönsten Städte der Welt.
abendrot

Und in nur 20 Minuten ist man irgendwo auf dem Land und kann sich wunderschön die anstrengende Arbeitswoche aus den Beinen latschen, wie beispielsweise hier am Katzensee.
Chatzensee

In diesem Sinne: Züri isch läss. So, jetzt hab ich‘s zumindest geschrieben. Danke allen fürs Lesen und vielleicht auf ein andermal im Karl oder sonst an einem schönen Plätzli in Zürich.

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