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Mo 09. Oktober 18.30 Saal

Podium: Private, SRG und der Billag-Knatsch

Private, SRG und der Billag-Knatsch: Und wer spricht vom Journalismus?

«Wir müssen das Bedürfnis der Bürger nach gutem Journalismus wieder neu wecken – das haben wir in den letzten Jahren massiv vernachlässigt» (Prof. Dr. Mark Eisenegger gemäss persoenlich.com, 28.03.2017) Das (wirtschaftliche) Erfolgsmodell der Medien ist Geschichte und damit ein ganzer Berufsstand existentiell bedroht. Die weitgehend fehlende (Re-)Investitionsbereitschaft, immer wieder neue Sparrunden grosser Medienhäuser, politische Vorstösse wie «No-Billag» sind für die einen eine Bedrohung, für andere Aufbruch. Wie gehen wir als Medienschaffende damit um?

Bedeutet eine neutrale Berichterstattung, zu schweigen oder sollten Medienschaffende sich in die Diskussion um ihre Zukunft einmischen? Bedroht «No-Billag» neben der SRG die Schweizer Medienlandschaft oder ist sie eine Chance für Journalismus bei den Privaten? Sollten JournalistInnen gemeinsam für eine starke und unabhängige Medienlandschaft einstehen und wenn ja: Wie? Was verbindet, was trennt uns? Reden wir darüber!

Gäste:
Claudia Blumer (Stv. Ressortleiterin Inland, Tages-Anzeiger)
Franz Fischlin (Moderator Tageschschau & Medienclub, SRF) Publikum

Moderiert wird das Podium von Nick Lüthi (Medienwoche) unter Einbezug der Anwesenden

Eintritt frei

Eine Veranstaltung von SSM, syndicom & impressum

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