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Mi 20. Mai 19:00 Saal Podiumsdiskussion

Prognosen für die Zukunft des Arbeitens

Wir wissen, was wir wollen. Frei und selbstbestimmt arbeiten, uns verwirklichen und unserer Arbeit Sinn geben. Flexible Arbeitszeiten, mobile Arbeitsplätze, Teilzeitarbeit, flache Hierarchien, soziales Engagement sind uns wichtig. Wie verändert sich das Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer? Wird es diese Kategorien in Zukunft noch geben? Wie sehen der Arbeitsplatz und die Karriere der Zukunft aus? Welche neuen Kontrollmechanismen werden die zukünftige Arbeitswelt prägen? Vier Gäste auf dem Podium – vier Prognosen und Visionen für die Zukunft des Arbeitens.

Mit: Barbara Josef, Corporate PR/Citizenship/Mediensprecherin Microsoft Schweiz; Dr. Fabian Schnell, Projektleiter Economiesuisse; Christian Müller, Initiativkomitee bedingungsloses Grundeinkommen; Nadja Schnetzler, Expertin für Innovation; Moderation: Olivia Kühni, freie Journalistin

Eintritt frei

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3 Kommentare

  • Heinrich STAUFFACHER

    Grüezi
    ich bin für ein Grundeinkommen – aber nicht bedingungslos, und nicht vom ‚Staat‘, sondern von der Gesellschaft – bzw. von mir selbst. Die Gesellschaft, resp. ihre Gemeinschaften, müssen nur die Bedingungen dafür schaffen: „Das Duale Wirtschafts-Demokratie Regime“ … [Redaktion hat Links entfernt.]
    Gruss Heinrich STAUFFACHER

    • Marianne Baumgartner

      Ich habe schon oft über dieses Thema nachgedacht. Ich bin voll und ganz für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Und es ist mir klar, dass ein solches genau ausgearbeitet werden müsste. Sicher nicht ganz einfach. Meine Gedanken:
      Ein Mensch kommt auf die Welt, und wenn er nicht gut situierte Eltern hat, hat er nicht einmal ein Stück Erde, wo er leben kann. Früher hatten die Menschen ein Stück Land, wo sie sich selbst versorgen konnten. Heute machen viele Maschinen unsere Arbeit, also muss der Gewinn dieser Maschinen, welche die Menschen ersetzen, auf die Menschen verteilt werden. Jeder Bürger sollte ein Grundeinkommen bekommen, mit dem er einfach überleben kann, wenn er will. Ich bin überzeugt, dass die meisten Menschen ja arbeiten wollen. So läge es an jedem Einzelnen, ob er ein ganz einfaches Leben führen will, oder ob er noch etwas dazu verdienen will. Heute kann ich mich nicht entfalten, meine speziellen Fähigkeiten auch nicht ausleben, da ich nur für gewisse Qualifikationen Geld erhalte. Und meine speziellen Fähigkeiten müssen leider brach liegen. Etc. etc. etc.

      • Barbara Müller

        Jeder sollte selbstverständlich die Möglichkeit haben, sich nach seinen Fähigkeiten in der Gesellschaft einzubringen… bisher hängt ja alles vom Geldbeutel ab und wir werden immer mehr entsolidarisiert: Kapitalismus tötet

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