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Zum letzten Mal im Bett mit Karl

Von Philipp Meier 19. Dezember 2013 Keine Kommentare

Mit Karl im Bett war immer nett.

Schon das achte Mal ist das im Fall.

Deshalb gibt es nun ein paar Reime, die sich reimen wie dreckige Schweine.

Der Liebesdienst kostete jedes mal hundert Franken. Dafür möchte ich Karl herzlich danken.

Wir fickten uns durch die wildesten Stellungen. Manchmal bis in die letzten Zuckungen.

Im Tor des Monats ging‘s munter zu. Jetzt ist es aus und für immer Ruh‘.

Ich werde bestimmt nicht Journalist und heirate auch nicht über den Mist.

Für sehr viel Geld werde ich nun geglitscht. In sieben Sätzen eine Revolution aufgetischt.

Nach sehr wenig Geld für einmal Bett, bin ich nun sponsored by another (Jet)Set.

Nun säe ich anderswo meine Samen. Jetzt ist hier fertig, aus und Amen.

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